Über mich

Bild: Pepe Lange

 

ich bin die Landtagskandidatin für den Wahlkreis Plön-Nord (Wahlkreis 15) für die Landtagswahl im Jahr 2022.

Zu meiner Person: Ich bin Dr. Bianca Lüßenhop, 44 Jahre alt, promovierte Juristin, und lebe mit meinem Mann, der aus Prasdorf stammt, und unseren zwei Kindern im schönen Passade. Ich bin in Kiel-Elmschenhagen groß geworden und habe später in Kiel Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozialrecht studiert und promoviert. Da meine Großmutter aus Schlesen stammte, hatte ich bereits als Kind einen Bezug zum Kreis Plön.

Ich arbeite bei der Landesvertretung der DAK-Gesundheit in Kiel und bin dort für den Krankenhaus- und Arztbereich zuständig. Seit der Kommunalwahl 2018 bin ich Kreistagsabgeordnete im Kreis Plön und leite in dieser Funktion den Ausschuss für Gesundheit, Gleichstellung und Soziales.

Ich möchte mich insbesondere im Sozialen Bereich engagieren. Im Kreis Plön haben wir als SPD-Fraktion bereits wichtige Projekte angestoßen, wie beispielsweise unsere Pflegeinitiative oder unser Antrag zur Gründung eines Kreisseniorenbeirates.

In Schleswig-Holstein muss es weiterhin unser Ziel sein, Kindergartenplätze kostenfrei anzubieten. Die Kita-Reform 2020 ist ein erster Schritt mit einem Elternbetragsdeckel gewesen. Dieser ersetzt die vollständige Gebührenfreiheit aber nicht.

Durch die Coronazeit ist außerdem deutlich geworden, wie wichtig eine Förderung der Pflegeberufe ist. Pflegeberufe müssen so attraktiv gemacht werden, dass mehr Menschen einen Beruf in der Pflege ergreifen und dauerhaft ausüben möchten. Angemessene Vergütung und flexible, familiengerechte Arbeitszeiten sind nicht die einzigen Faktoren hierfür. Eine mögliche Kündigungswelle nach der Coronazeit von überarbeiteten und desillusionierten Pflegekräften müssen wir verhindern.

Wir müssen außerdem die Digitalisierung unserer Schulen vorantreiben. In der Zeit des Homeschoolings ist deutlich geworden, wie viele Schulen dieser Entwicklung hinterherhängen. An diesem Punkt dürfen wir nicht sparen, denn die Bildung unserer Kinder ist unsere Zukunft. Der so genannten „Generation Corona“ müssen wir auch in anderen Bereichen, wie Sport- und Schwimmförderung und weiteren sozialen, schulischen und beruflichen Bereichen unser besonderes Augenmerk widmen.

 

Es gibt also viel anzupacken.